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Araneus diadematus, Gemeine Kreuzspinne (f), helle Farbvariante |
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Nuctenea umbratica, Schattenkreuzspinne (f) |
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Argiope bruennichi, Wespenspinne (f) |
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Argiope bruennichi, Wespenspinne (f) beim Verzehr einer Raupe des Tagpfauenauges |
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Die gemeine Haus- oder Kellerspinne (Tegenaria atrica) wird zu den Trichterspinnen gezählt, da sie am Grund ihrer wenig eleganten Netze eine trichterförmige Wohnröhre anlegt. Sie zählt zu den größten heimischen Spinne und man findet sie in nahezu jedem Keller. [108mm, F8, 1/100s, Flash] |
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Auf gefallenem Eichenlaub wirft diese kleine Wolfsspinne (Pardosa sp.) einen gewaltigen Schatten. Da sieht man einmal, wie tief die Sonne hier bei mir schon Ende November um die Mittagszeit steht. [300mm, Nah+1, F8, 1/100s] |
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Die Raubspinne Pisaura mirabilis gibt der ganzen Familie der Raub- und Jagdspinnen (Pisauridae) ihren Namen. Jetzt, Ende Oktober, finde ich sie in großer Zahl auf den Blättern von Brennesseln o.ä., an den sonnenzugewandten Seiten von Hecken und Gebüsch. Je nach Temperatur sieht man sie dabei häufig mit komplett angezogenen Beinen ("Embryo-Haltung") die letzten warmen Sonnenstrahlen einfangen. Das Frontphoto zeigt die drei Augenreihen mit den relativ gleichgroßen Einzellinsen in ihrer charakteristischen Anordnung. Die hinterste Reihe ist dabei ± seitwärts gerichtet, am Rand des Augenhügels zu erahnen. Das eingeklinkte Photo gibt die Gestalt der etwa 12mm KL messenden Spinne wieder. {10} [70mm, F6.3, 1/250s (600mm, F5.6., 1/640s)] |