Arachnida

Spinnen


Ich habs eigentlich nicht so mit Spinnen. Eine fossile Klasse der Cheliceraten war mir allerdings einmal ganz besonders wichtig – aber das ist eine andere Geschichte! Unter den lebenden Vertretern des Stamms hege ich besondere Sympathien für die Pseudoscorpionidae, denen eine separate Seite gewidmet ist, an der ich gerade eine wenig arbeite ...

Hier also, trotz allem, ein paar fette Spinnen:
Araneus diadematus   © Falk 2009
Araneus diadematus, Gemeine Kreuzspinne (f), helle Farbvariante
Nuctenea umbratica   © Falk 2009
Nuctenea umbratica, Schattenkreuzspinne (f)
Argiope bruennichi   © Falk 2009
Argiope bruennichi, Wespenspinne (f)
Argiope bruennichi   © Falk 2009
Argiope bruennichi, Wespenspinne (f) beim Verzehr einer Raupe des Tagpfauenauges
the rather big Tegenaria atrica can be found in about every cellar; {02}   © Falk 2012
Die gemeine Haus- oder Kellerspinne (Tegenaria atrica) wird zu den Trichterspinnen gezählt, da sie am Grund ihrer wenig eleganten Netze eine trichterförmige Wohnröhre anlegt. Sie zählt zu den größten heimischen Spinne und man findet sie in nahezu jedem Keller. [108mm, F8, 1/100s, Flash]
A small Lycosidae of the genus Pardosa with one mighty shadow on fallen oak leaves; {11}   © Falk 2009
Auf gefallenem Eichenlaub wirft diese kleine Wolfsspinne (Pardosa sp.) einen gewaltigen Schatten. Da sieht man einmal, wie tief die Sonne hier bei mir schon Ende November um die Mittagszeit steht. [300mm, Nah+1, F8, 1/100s]
Pisaura mirabilis, the namesake of the family Pisauridae, sunbathing on nettle leaves in late October, presumably with hunting in mind all the time; {10}   © Falk 2010
Die Raubspinne Pisaura mirabilis gibt der ganzen Familie der Raub- und Jagdspinnen (Pisauridae) ihren Namen. Jetzt, Ende Oktober, finde ich sie in großer Zahl auf den Blättern von Brennesseln o.ä., an den sonnenzugewandten Seiten von Hecken und Gebüsch. Je nach Temperatur sieht man sie dabei häufig mit komplett angezogenen Beinen ("Embryo-Haltung") die letzten warmen Sonnenstrahlen einfangen. Das Frontphoto zeigt die drei Augenreihen mit den relativ gleichgroßen Einzellinsen in ihrer charakteristischen Anordnung. Die hinterste Reihe ist dabei ± seitwärts gerichtet, am Rand des Augenhügels zu erahnen. Das eingeklinkte Photo gibt die Gestalt der etwa 12mm KL messenden Spinne wieder.
  {10} [70mm, F6.3, 1/250s (600mm, F5.6., 1/640s)]



Seitenanfang

Galerien Liste

Home