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WEBER (2002: Abs. 14) schreibt:  Adressaten der Verpflichtung zur Anbieterkennung soll nicht derjenige sein, der rein private Informationen auf seiner Internetseite anbietet und etwa über seine Hobbies berichtet. Auch wer einmalig auf seiner Homepage geschäftlich tätig wird, kann nicht gehalten sein, ständig umfangreichen Informationspflichten nachzukommen.

Die nach § 6 Abs. 2 TDG vorgeschriebene "Kennzeichnungspflicht" bezüglich meines Namens und Anschrift etc. sind daher hier NICHT von Nöten! Eine Kontaktaufnahme ist über Xinfo@broadheadsX.de möglich und ausreichend.   (Spam-Protection! Remove those 'X')

Da es bedauerlicher Weise vorkommt, daß gewisse radikale/militante Personen- und/oder fundamentalistische Glaubensgruppen an meinem Internetangebot weit mehr als einfach nur "Anstoß" nehmen, bin ich auch froh darum!
Wir sind doch leider längst über den Punkt hinaus, an dem sich durch die aktuelle Gesetzgebung in dieser Frage, nur den Schutz des "Verbrauchers/Konsumenten" verbessert. Warum oder wovor muß eigentlich ein "Internet-Surfer" geschützt werden?! Er hat jederzeit die Möglichkeit das Browserfenster zu schließen und befindet sich somit immer freiwillig auf einer bestimmten Seite. Der "Dienstanbieter", der sich unter anderem die Mühen auferlegt hat all die Information zusammenzustellen und aufzubereiten, kann sich nicht aussuchen, wer sich auf seine Seiten klickt! Wenn er sich grundsätzlich und ohne eigene Kontrollmöglichkeit, den in diesen Tagen immer größer werdenden Risiko aussetzen muß, seine Identität gegenüber jederman preiszugeben, dann wird es bald kein Internet im Sinne eines Tim BERNERS-LEE mehr geben! Meinungsfreiheit, Vernetzung und weltweiter Zugang sind dann vollends am Ende ...!

Literatur:
WEBER, J. (2002): JurPC Web-Dok. 76, Abs. 1-16


trotzdem etwas über mich

Ich heiße Falk. Das liegt wohl daran, daß der eigentliche Grund meiner Existenz die Jagd ist, denn meine Eltern haben sich nur kennengelernt weil sie gemeinsam den dt. Jagdschein machten. Zeitlebens hat mein Vater die Falknerei betrieben und mir daher nicht nur mit der Namensgebung ein tief reichendes Erbe hinterlassen! Danke Papa!

Im Gegensatz zu vielen Neophyten der Szene betreibe/lebe ich das "traditionelle" Bogenschießen seit Anfang der 1980er Jahre! Diesen Zeitpunkt mache ich fest am Erwerb des ersten kommerziellen Bogen. Selbstverständlich gab es vorher schon andere ... geerbte, selbstgebaute sowie den typischen Wing Vollfiberglas-Kinderbogen in Neonorange :-)
Von Anfang an war da die Liebe zur Bogenjagd und Bogenbau. Beides – und das wird sicher niemand in Frage stellen können, bedingt ein weitaus tieferes Interesse an den Prinzipien von Pfeil und Bogen, als dies dem durchschnittlichen "Freizeitschützen" eigen ist! Ein eingehendes Literaturstudium ist dafür meiner Meinung nach ebenso Voraussetzung, wie die zahlreichen und nur selbst zu machenden Erfahrungen. Die mangelnde Zurückhaltung und Sorgfalt, sowie das Gebaren mancher Neophyten ist aus dieser Position heraus oft nur schwer zu ertragen!

Ich habe die erste Mondlandung live am Fernseher verfolgt, was etwas über mein Mindestalter verrät. Den letzten von sehr wenigen Pfeilen, die ich je mit dem einem Compound geschossen habe, werde ich so um 1990 herum fliegen lassen haben. Selbstverständlich war das nicht mein Bogen, sondern speziell für diesen Frevel von einem guten Freund geliehen!


Als ausgebildeter Wissenschaftler stelle ich bei meinen Arbeiten zumeist den Anspruch auf fundierte, vollständige, d.h. lückenlose Darstellung oder perfekte Ausführung. Die daraus resultierende Detailverliebtheit und z.T. harsche Kritik an oft großem Mist, der heutzutage die Szene überschwemmt, wo weite Bereiche des "Bogensports" auch in Deutschland längst zu einer Mode geworden sind, aus der sich Profit schlagen läßt, mag manch einer als störend empfinden. Anderen gibt sie die Möglichkeit daraus etwas zu lernen, sie als Ausgangspunkt eigener Versuche zu verwenden oder sich von mir aus darüber lustig zu machen.

Unter Einhaltung der Zitationsregeln kann der User gern auf ihm interessant und wichtig erscheinende Passagen verweisen. Ein Kopieren für eigene Veröffentlichung ist dagegen nicht gestattet!
© Falk 1985 – with 63# Jeffery Longbow – at least from here on you could clearly see where all this was supposed to end ...
Foto aus besseren Tagen (1985). Spätestens ab hier war klar erkennbar, wo die Reise hingeht ...! Jeffery LB 63#

© Falk 2003 – 70# Yew Selfbow 'Grosse Flöhte'– meaning 'Big Flute' – named after a village from where its wood stems – otherwise the german spelling would have been 'Flöte'
Falk, Sommer 2003 mit 70# Eibenbogen 'Grosse Flöhte' – benannt nach gleichnamiger Ortschaft – daher die 'falsche' Schreibweise für 'Flöte'



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Stand: 12.12.2006